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Paula aus Köln, 21

Freiwilligendienst mit Wayers in Südafrika

Art
Freiwilligendienst
Kontinent
Afrika
Land
Südafrika
Ort
Gondwana-Reservat
Zeitraum
10/2023-11/2023
Organisation
Wayers
Wohnort
Köln
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Mein Alltag & meine Aufgaben

Bereits vor der Reise stand ich viel in Kontakt mit Wayers, was meine Flüge und sonstige Planung angeht. Wir sind jeden Morgen sehr früh aufgestanden und dann zur ersten Morgenfahrt auf den Pickups losgefahren. Zu unseren Aufgaben zählten das Tracking von Tieren auf bestimmten Routen, das Austauschen von Kameras, das Bestimmen von Pflanzen in einem bestimmten Bereich und das Abholzen von schädlichen Bäumen. Einmal die Woche ging es auch zum Sonnenaufgang raus, um Vögel zu beobachten. Auf dem Weg haben wir oft gestoppt und konnten Tiere beobachten. Daten mussten wir teamweise nachher eingeben. Am Wochenende war frei, und wir konnten entweder das Reservat verlassen oder im Camp chillen. Es wurde einmal die Woche eingekauft, und in Kochteams haben wir dann die ganze Woche selbst gekocht. Wir mussten alles selber so planen, dass die Lebensmittel bis zum nächsten Einkauf reichten. Wir hatten zwei Guides dabei, die uns immer begleitet haben und mit denen wir in der ersten Woche auch eine Grundschulung über das Leben im Park hatten, also zum Beispiel, was giftig ist, was wir in Notfällen machen und wie wir uns gegenüber den Tieren verhalten.

Foto 2 von Paula: Freiwilligendienst mit Wayers in Südafrika

Highlights & wie es mir gefallen hat

Die Zeit war unvergesslich. Ich war vorher noch nie in so einer Natur, und die Tiere aus so einer Nähe zu sehen, war unfassbar schön. Man war super abgekapselt von der Zivilisation, und dadurch hat man sich viel mit sich selbst, aber auch mit allen anderen dort beschäftigt und gemerkt, dass man echt nicht so viel braucht, um glücklich zu sein. Ich habe so gute Freunde gefunden und tolle Lagerfeuergespräche geführt. Es war wie eine kleine Familie.

Foto 3 von Paula: Freiwilligendienst mit Wayers in Südafrika

Organisation & Bewerbung

Ich habe mich über die Website beworben und musste auch ein Motivationsschreiben und einen Englisch-Nachweis hochladen. Wir haben dann schnell E-Mails bekommen, in denen alles Weitere geklärt wurde.

Foto 4 von Paula: Freiwilligendienst mit Wayers in Südafrika

Mein wichtigster Tipp

„Es ist zwar teuer, aber es lohnt sich so sehr. So eine Erfahrung werde ich nie mehr machen, und sie ist nicht mit einer Safari zu vergleichen. Man lebt wirklich im Park und sieht so viel mehr, und das mit 6 Leuten auf einem Auto statt mit 10 Touristen.“

Dieser Bericht wurde über unser Formular eingereicht und von uns vor der Veröffentlichung gelesen. Er gibt die persönliche Erfahrung der Person wieder.